Ehrliches Handwerk mit Dresdner Seele
Bier brauen folgt bei Feldschlößchen einem klaren Prinzip: gute Zutaten, Erfahrung und ein Brauprozess, der sitzt. Unsere Brauer arbeiten nach dem deutschen Reinheitsgebot für Bier ausschließlich mit Malz, Hopfen, Hefe und Wasser.
Die Herstellung von Bier braucht Zeit und Sorgfalt. Vom ersten Sud bis zum fertigen Bier greifen viele Schritte ineinander. Und genau hier zeigt sich, was gutes Bierbrauen ausmacht: Jeder Schritt wird aufmerksam begleitet, denn Geschmack entsteht im Detail. Jede Zutat bringt ihren eigenen Charakter mit und jeder Schritt trägt seinen Teil dazu bei.
Wasser
Bier besteht zum Großteil aus Wasser. Deshalb machen wir hier keine Kompromisse. Wir beziehen unser Brauwasser direkt aus dem Erzgebirge. Es ist rein, es ist klar und es ist die unverfälschte Basis für den natürlichen Geschmack unserer Biere.
Malz
Malz entsteht durch das natürliche Keimen ausgesuchter Gerstensorten und bildet die Grundlage für den einzigartigen Geschmack unserer Biere. Es sorgt für Farbe, Körper und die malzige Note, sowohl bei unserem klassischen untergärigen Bier als auch bei unseren Spezialitäten.
Hopfen
Hopfen prägt den Charakter eines Bieres. Bei Feldschlößchen verwenden wir nur ausgewählte Sorten aus den besten Anbaugebieten. Sie sorgen für die typische feinherbe Note, die unseren Bieren ihre Balance gibt. Nicht ohne Grund wird Hopfen als „Seele des Bieres“ bezeichnet.
Hefe
Hefe ist lebendig. Sie bestimmt, wie sich ein Bier entwickelt. Deshalb nutzen wir nur Hefe aus unserer eigenen Reinzucht. Sie sorgt für gleichbleibende Qualität und gibt unseren Bieren ihre unverwechselbare Handschrift.
Schroten
Im ersten Schritt schroten wir unser Gerstenmalz, damit es sich im Wasser besser lösen kann.

Maischen
Beim Maischen treffen geschrotetes Malz und warmes Wasser aufeinander. Dabei lösen sich die natürlichen Zucker aus dem Malz. Im Anschluss wird die Maische gefiltert – auch geläutert genannt –, und die Bierwürze entsteht. Temperatur und Zeit bestimmen in diesem Schritt des Brauprozesses den typischen Geschmack und die Farbe unserer Feldschlößchen-Biere.

Läutern
Im Läuterbottich filtern wir die Maische und trennen dabei die festen Bestandteile, die sogenannten Treber, von den flüssigen Bestandteilen, der Würze. Während die Würze im weiteren Brauprozess eine entscheidende Rolle spielt, finden die Treber meist als nahrhaftes Viehfutter Verwendung.

Würze
Die Bierwürze wird im Sudhaus gekocht und mit Hopfen veredelt. Unsere Brauer achten dabei genau auf Zeitpunkt und Menge der Hopfengabe. So entwickeln sich die Herbe und die Aromen, die den Geschmack unserer Biere prägen.

Gärung
Ein gutes Bier lässt sich nicht hetzen. Während der Gärung verwandelt die Hefe den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure. Danach braucht das Jungbier Ruhe: In kühlen Kellern reift es, bis die Kohlensäure feinperlig und der Geschmack rund ist.

Filtrierung
Einer der letzten Schritte ist das Filtrieren, bei dem das Bier von letzten Trübstoffen befreit wird.

Abfüllung
Ist das Bier perfekt gereift, wird es abgefüllt. In Bierflaschen oder Fässern verlässt es die Feldschlößchen Brauerei in Dresden – bereit für den nächsten Genussmoment.

Farbe bekennen und Feldi-Freibier trinken!
Das Pichmännel sieht rot: Für alle Fahrer von roten Autos mit Feldi-Fan-Stickern spendiert Feldschlößchen jeden Monat einen Kasten Freibier.

